Samstag, 25. Februar 2012

Mexiko – Schlaraffenland

Um dem letzten Winter zumindest kurzzeitig zu entfliehen, haben wir uns einen Trip in die Karibik gegönnt. Wir haben uns für Mexiko entschieden, weil kaum ein anderes Ziel in dieser Region so gekonnt weiße Traumstrände und türkisfarbenes Wasser mit eindrucksvoller Kultur verbindet. Und kulinarisch hat Mexiko ja auch einiges zu bieten.

Während unseres Aufenthalts durften wir also einige der beeindruckenden Maya-Stätten besichtigen (dieser akustische Klatschtest in Chichén Itzá ist wirklich unglaublich!). Die Besichtigungspausen haben wir mit genauso (ent)spannenden Aktivitäten gefüllt: Sand zwischen den Zehen spüren. Und jede Menge Essen.

Ich hätte mich theoretisch auch zwei Wochen nur von leckeren Fajitas ernähren können: ein Fleischgericht (meist Hähnchen oder Rind), das in Maistortillas gegessen wird. Dazu kommt Guacamole, Tomatensalsa mit Koriander, saue Sahne, Käse und Jalapenos auf den Tisch. Wer es richtig scharf mag, greift zu Salsa verde oder Salsa roja aus Habaneros (ca. 6000 Scoville).

Ein Rezept, das seit diesem Urlaub auch zu Hause regelmäßig bei uns auf dem Tisch steht :-)




Auch optisch hat das mexikanische Restaurant viel zu bieten:


Was wäre ein Urlaub am Meer ohne Seafood? In einem wunderschönen kleinen Seafood-Restaurant konnten wir uns jeden Tag an fangfrischen ozeanischen Köstlichkeiten satt essen. 
Ein Tag am Meer - und abends sautierte Jacobsmuscheln und Surf and Turf (ein richtiger Mann bestellt sich eben auch im Seafood-Restaurant ein Steak :-)




Auch in Mexiko darf man mal italienisch essen. Sonst könnte es womöglich noch zu Pasta-Entzugserscheinungen kommen...


Vor dem italienischen Essen gab es warmes Brot und ein Schüsselchen ganz hervorragendes Olivenöl zum Tunken. Dazu kam ein Kellner mit einem riesigen Parmesanlaib vorbei. Das Schokoladendessert war das beste, das ich jemals gegessen habe. Leider war es schneller verputzt als fotografiert :-)

Zur Abwechslung gab es auch mal japanisch - das Restaurant war extrem ansprechend ausgestattet! Showkochen ist allerdings nicht ganz so meins, ich hätte lieber in Ruhe ein paar Sushi genossen. Zumindest was das Menü wirklich üppig - die frittierte Eiscreme, die uns der Koch als letztes präsentierte, hätte ich auch für Geld nicht mehr runtergekriegt.





Zum Abschluss von allen fantastischen Menüs:







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